Impulse
Für Dich - Impuls zum 27. Sonntag i. JK. B - 06.10.2024
Impuls zum 27. Sonntag im Jahreskreis B - 06.10.2024
Schrifttexte: Gen 2,18-24 - Hebr 2,9-11 - Mk 10,2-16
„Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist.“ (Gott in Gen 2,18)
Eine Menge an Früchten, Gemüse und Obst, schmückt an diesem Sonntag wieder die Altäre unserer Kirchen. Wir feiern Erntedank. Ich erinnere mich, dass schon in meiner Jugendzeit zwei eher ungewöhnliche Gaben dort auch einen besonderen Platz eingenommen haben: Eine Spindel mit Garn aus den „Glanzstoffwerken“ und ein Schiffsmodell aus der „Schiffswerft“. Dies war ein deutliches Zeichen, dass viele aus der Gemeinde nicht in der Landwirtschaft ihren Lebensunterhalt verdienten, sondern in den Hallen der heimischen Industrie. Natürlich waren auch sie eingeladen, dankbar zu sein für ihre Arbeitskraft und ihren Arbeitsplatz. Wir wissen, dass unser „tägliches Brot“ nicht nur auf dem Acker wächst. Es gibt so viel, was wir zum Leben brauchen und was unser Leben erhält. Viel mehr noch als Essen und Trinken brauchen wir Zuneigung, Freundschaft, Ermutigung und Trost, Vertrauen und Liebe. Das können wir uns aber nicht selber geben. Deswegen brauche ich andere und andere brauchen mich, damit Leben gelingt. Das ist bestimmt Grund genug, auch all meine Beziehungen auf den Erntealtar zu legen und von Herzen Danke zu sagen.
Einen gesegneten Sonntag wünscht euer Vikar Thomas Wollbeck.
Siehe auch GL 712 (Wü)_Wo zwei oder drei ...
Für Dich - Impuls zum 26. Sonntag i. JK. - B - 29.09.2024
Impuls zum 26. Sonntag i. JK. - B - 29.09.2024
Schrifttexte: Num 11,25-29 - Jak 5,1-6 - Mk 9,38-43.45.47-48
„Es brennt.“ Diese Nachricht kann beängstigen, aber auch ermutigen, gerade dann, wenn wir spüren, dass es in uns brennt, dass wir Feuer und Flamme sind. Wer begeistert ist, steckt andere an, der Funke springt über. BeGEISTerung kennt keine Grenzen. Sie kann Menschen neu miteinander verbinden. Es geht um den Geist, der lebendig macht - einst am Beginn der Schöpfung und heute die Herzen der Menschen.
Im Buch Numeri, in der ersten Lesung, wird vom Weg des Volkes Gottes durch die Wüste erzählt. Mose ist fix und fertig, er schafft´s alleine nicht mehr. So legt Gott seinen Geist auf die siebzig Ältesten. Verantwortung wird delegiert. Doch dieser Geist legt sich auch auf zwei, mit denen keiner gerechnet hat. Gottes Geist wirkt, wo und wie er will. Dass müssen auch die Jünger im Evangelium lernen:
„Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns“ (Mk 9, 40).
Weite im Denken ist angesagt. Auch heute. Nicht eng und exklusiv denken, offen und ohne fertiges Urteil auf das Engagement anderer schauen und so wach sein für das Wirken des Gottes Geistes in der Welt, der brennt in den Herzen der Menschen, der leidenschaftlich das Gute sucht.
„Geist der Zuversicht, Quelle des Trostes, komm und stärke uns, Geist der Heiligkeit, Quelle der Freiheit, Tröster Geist, Schöpfer Geist.“ GL 350
Albin Krämer
FÜR DICH - IMPULS ZUM 25. SONNTAG i. JK. B - 22.09.2024
Impuls zum 25. Sonntag im Jahreskreis B - 22.09.2024
Schrifttexte: Weish 2,1a.12.17-20 - Jak 3,16-4,3 - Mk 9,30-37
„Er stellte ein Kind in ihre Mitte und nahm es in seine Arme.“ (Jesus in Mk 9,36)
Ausgerechnet zum 70. Weltkindertag am 20. September wird uns im Evangelium diese Szene verkündet, in der Jesus ein Kind in die Mitte seiner Jünger stellt, um ihnen seine Vorstellung von Größe zu erklären. In einem bestimmten Alter sind Kinder einfach zum Gernhaben und Knuddeln. Aber vielleicht war es ja gar nicht so sauber und nicht frisch gewickelt. Vielleicht konnte er es ja auch nur deswegen in die Mitte stellen, weil es einfach auf der Straße war, weil es sonst niemand in den Arm nehmen wollte, weil es mit seiner Familie auf dem Bürgersteig lebte oder weil es dabei war, die anderen um ein paar Münzen oder etwas zum Essen anzubetteln. Es würde mich nicht wundern, denn Jesus hatte immer einen besonderen Blick auf die, die sonst immer übersehen werden und am Rande stehen. Jesus tat das, weil er bemerkte, wie seine Jünger darüber diskutierten, wer von ihnen wohl der Größte sei. In diesem Bestreben, versuchen wir uns immer, von anderen abzugrenzen, herauszuheben, etwas Besonderes zu sein. Wirkliche „Größe im Himmelreich“ besteht bei Jesus genau darin, dass wir einander in den Arm nehmen, uns auf einer Stufe miteinander identifizieren, uns gegenseitig annehmen und vom Anderen größer denken als von uns selbst.
Einen gesegneten Sonntag wünscht von Herzen euer Vikar Thomas Wollbeck
Siehe auch GL 490_Segne dieses Kind ...
FÜR DICH - IMPULS ZUM 24. SONNTAG I. JK. - B - 15. 09. 2024
Impuls zum 24. Sonntag i. JK. - B - 15. 09. 2024
Schrifttexte: Jes 50,5-9a - Jak 2,14-18 - Mk 8,27-35
Der Blick durchs Schlüsselloch - ein gern besuchter Ort auf dem Aventin, einer der sieben Hügel Roms.
Der Blick geht zur Kuppel, die Michelangelo über dem Grab des Apostels Petrus errichtete. Der Petersdom, Grabstätte des Apostels, Pilgerstätte unzähliger Pilgerinnen und Pilger. Kunst ist zu bewundern, Zeugnisse aus der Geschichte der Kirche.
Doch das entscheidende Zeugnis, ist das Bekenntnis des Petrus auf die Frage Jesu: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ Mk 8,29 „DU BIST DER CHRISTUS,“ lautet die Antwort des Petrus.
Du bist der Christus. Du kommst von Gott. Mit dir ist Gott mitten in der Welt. Du zeigst uns, worauf es im Leben ankommt. Du gibst uns dazu deinen Geist, den Geist Gottes, der die Schöpfung ins Leben rief und zur Vollendung führen wird.
Petrus muss lernen, was es heißt, dass Jesus der Christus ist. Denn zum Weg des Christus gehört der Weg in der Dunkelheit des Lebens, gehört das Kreuz. Christus weiß um die Not und das Leid der Menschen, er verschenkt sich an uns, um uns zu stärken und zu begleiten auf dem Weg der Auferstehung in das Leben hinein. Petrus bekommt von Jesus eine klare Platzanweisung: „Tritt hinter mich!“ Das ist die Platzanweisung für die Kirche zu allen Zeiten: Hinter Jesus. Aus seinem Geist. Für die Menschen. Auch heute.
„Jesus Christ, you are my life, alleluia, ... Zeugen deiner Liebe sind wir, Boten des Lichtes in der Welt, Gott des Friedens, hör unser Flehn: Schenk deinen Frieden allen.“ GL 362
Albin Krämer
FÜR DICH - IMPULS ZUM 23. SONNTAG IM JAHRESKREIS B - 08.09.2024
Impuls zum 23. Sonntag im Jahreskreis B - 08.09.2024
Schrifttexte: Jes 35,4-7a - Jak 2,1-5 - Mk 7,31-37
„Effata!“ - das heißt: „Öffne dich!“ (Jesus zu einem Taubstummen in Mk 7,34)
Manchmal verschlägt es mir die Sprache. Wenn ich von einer Situation komplett überwältigt bin, dann weiß ich im ersten Moment gar nicht, was ich sagen soll. Für Menschen, die eine solche Erfahrung mit Angst und Schrecken, mit einem Trauma, verbinden, kann dieser Moment für den Rest ihres Lebens andauern. Der Taubstumme, der heute zu Jesus gebracht wird, hat noch nie richtig reden können. Richtiges Reden fängt mit dem Hören an. Unsere ersten Worte sind ein Nach-Formen und Nach-Sprechen von dem, was wir schon gehört haben. Noch bevor wir den Sinn verstehen, nehmen wir im Klang die Bedeutung wahr. Unser Ohr ist das Organ, das nie schläft. Schon im Mutterleib hören wir und in Krisenzeiten sind unsere Ohren besonders „gespitzt“. So sind Hören und Sprechen, unser Inneres und unser Äußeres ganz eng miteinander verbunden und nur in dieser Verbundenheit kann Kommunikation, das heißt Gemeinschaftwerdung mit anderen, gut gelingen. Wahrscheinlich ist es deswegen so wichtig für Jesus, diesen Menschen zu heilen.
Dass uns diese Kommunikation in der kommenden Woche gut gelingt, wünscht von Herzen euer Vikar Thomas Wollbeck
Siehe auch GL 433,2_Schweige und höre ...
Familienimpuls: Erntedank
Familienimpuls: Schulbeginn
FÜR DICH - IMPULS ZUM 22. SONNTAG I.J. - B - 01.09.2024
Impuls zum 22. Sonntag i.J. - B - 01.09.2024
Schrifttexte: Dtn 4,1-2.6-8 - Jak 1,17-18.21b-22.27 - Mk 7,1-8.14-15.21-23
Wo beginnt der Weg zum Glück? Wo muss ich starten, um glücklich zu werden? Habe ich den Weg zum Glück gefunden, wenn ich mir endlich das kaufen konnte, was ich schon lange ersehnt habe? Wenn ich am Urlaubsziel meiner Träume war? Oder bleibt da dann nicht immer noch etwas offen? Eine unerfüllte Sehnsucht? Der Hunger nach Mehr? Wo beginnt der Weg zum Glück?
„Hört und ihr werdet leben, ...“ (Dtn 4,2)
So sagt Mose zum Volk Israel, das den Weg in die Freiheit und ins Glück immer wieder neu sucht. „Höre“ - sehr oft kommt dieses Wort in der Bibel vor. Ein Grundwort unseres Glaubens. Ich richte mein Herz auf Gott hin aus, der mir Worte des Lebens in mein Herz legen will. Auf mein Herz kommt es an. Da entscheidet es sich, ob ich den Weg zum Glück finde. Was kommt aus meinem Herzen? Freude oder Angst, Dankbarkeit oder Ärger, Hoffnung oder Jammern ...
In meinem Herzen beginnt der Weg zum Glück.
„Herr, gib uns Mut zum Hören auf das, was du uns sagst. Wir danken dir, dass du es mit uns wagst.“ GL 448,1
Bild und Text: Albin Krämer
Für Dich - Impuls zum 21. Sonntag im Jahreskreis B - 25.08.2024
Impuls zum 21. Sonntag im Jahreskreis B - 25.08.2024
Schrifttexte: Jos 24,1-2a.15-17.18b - Eph 5,21-32 - Joh 6,60-69 B
„Zu wem sollten wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens!“ (Petrus zu Jesus, nachdem er gefragt hatte, ob auch die engsten Freunde ihn verlassen wollen, in Joh 6,68)
In vielen anderen Sprachen wird das, was wir „Lebensgefahr“ nennen als „Todesgefahr“ bezeichnet. Jesus bekommt das im heutigen Stück aus dem Johannesevangelium in besonderer Weise zu spüren. Viele wenden sich von ihm ab und verlassen ihn, weil sie seine Rede als „hart“ empfinden und irgendwie als unerträglich. Sie spüren in diesem Moment vielleicht, dass seine Worte Konsequenzen einfordern, auf die sie sich nicht einlassen möchten. Vielleicht fürchten sie auch, dass sie dadurch in ihrem Leben eingeschränkt würden, dass ihr bisheriges Leben, in dem sie sich gut eingerichtet haben, in Gefahr geraten könnte. In der Tat: Wer sich wirklich auf Gott einlässt, der muss mit Veränderungen in seinem Lebensstil rechnen. Paulus wird das später so beschreiben, dass mit der Taufe in der Nachfolge Jesu unser „alter Mensch“ sterben muss - Todesgefahr! Petrus ist in diesem Moment ganz hellsichtig und klar: Du hast Worte des ewigen Lebens, also eines ganz neuen, schöneren und reicheren Lebens als wir es bisher gekannt haben. Es bleibt spannend, wie wir uns entscheiden, jeden Tag.
Einen gesegneten Sonntag wünscht Vikar Thomas Wollbeck
Siehe auch GL 456_Herr, du bist mein Leben ...
Für Dich - Impuls zum 20. Sonntag i. JK. - B - 18. 08. 2024
Impuls zum 20. Sonntag i. JK. - B - 18. 08. 2024
Schrifttexte: Spr 9,1-6 - Eph 5,15-20 - Joh 6,51-58
Wohin steuere ich mein Leben? Woran orientiere ich mich? Was sind die Werte, die mich in meinen Entscheidungen leiten?
Die Ferien und die Urlaubszeit, die Tage an denen wir vom Arbeits- alltag abschalten können, bieten die Gelegenheit, uns diesen Fragen neu zu stellen. Das Bild zeigt ein Steuerrad. Es hängt in der katholischen Kirche auf der Insel Langeoog. In der Mitte das Kreuz. Zeichen für Jesus Christus. Ist er für mich Orientierung in meinen Entscheidungen?
„Achtet sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht töricht, sondern klug,“ schreibt der Apostel an die Gemeinde in Ephesus (Eph 5,15). Was ist aber klug? Im jeweiligen Augenblick zu erkennen, worauf es ankommt, was ein „mehr“ an Leben ermöglicht. Was dient dem Leben und meiner Lebendigkeit? Stärken will uns dabei Jesus im Mahl der Eucharistie:
„..wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben“ (Joh 6, 57).
So darf ich sicher sein: Jesus Christus steht mit mir am Steuerrad meines Lebens. Von ihm darf ich mich leiten lassen auf dem Weg zum Leben in Fülle.
„Du teilst es aus mit deinen Händen an uns, das immer neue Brot, dass wir das Leben darin fänden, das überwindet noch den Tod.“ GL 209
Text und Bild: Albin Krämer
Für Dich - Impuls zum 19. Sonntag im Jahreskreis B - 11.08.2024
Impuls zum 19. Sonntag im Jahreskreis B - 11.08.2024
Schrifttexte: 1 Kön 19,4-8 - Eph 4,30-5,2 - Joh 6,41-51
"Doch ein Bote rührte ihn an und sprach: Steh auf und iss!“ (Gottesbegegnung des lebensmüden Elija in 1 Kön 19,5b)
Zu den besonders beeindruckenden Momenten meiner Indienreise gehörte zweifellos der Besuch im Gurudwara Bangla Sahib. Neben den wunderschönen Hallen der großen Tempelanlage in Delhi steht dem Besucher auch ein „Speisesaal“ in der Größe einer Dreifachturnhalle offen. Es gehört zur Spiritualität der Glaubensgemeinschaft der Sikh, auch miteinander zu essen und dabei keine Unterschiede nach Stand und Vermögen aufkommen zu lassen. So werden hier täglich bis zu 70 000 warme Mahlzeiten ausgegeben – gratis. Hier kann jeder kommen und keiner muss hungrig weggehen. Wer weiß, wie viele Lebensmüde und Verzweifelte sich hier täglich niederlassen, genauso wie Elija unter dem Ginstertrauch? Wer weiß, wie schnell jeder von uns in eine ähnlich verzweifelte Lage fallen kann? Mir zeigt es wieder einmal mehr, wie sehr wir aufeinander verwiesen sind und dass wir dazu geschaffen sind, füreinander Boten Gottes und seine Engel zu sein.
Einen gesegneten Sonntag wünscht Vikar Thomas Wollbeck
Siehe auch GL 484_Dank sei dir Vater ...
FÜR DICH - IMPULS ZUM 18. SONNTAG I. JK. - B - 04.08.2024
Für Dich - Impuls zum 18. Sonntag i. JK. - B - 04.08.2024
Schrifttexte: Ex 16,2-4.12-15 - Eph 4,17.20-24 - Joh 6,24-35
„Was ist das?“ fragten die Israeliten auf ihrer Wüstenwanderung. Frustriert und enttäuscht über den Weg, murrten sie, wollten zurück in die Unterdrückung, hatten das Vertrauen in ihre Anführer Mose und Aaron und zu Gott verloren. Doch da geschieht es: am Morgen „lag auf dem Wüstenboden etwas Feines, Knuspriges, fein wie Reif auf der Erde.“ (Ex 16,14) Und sie fragten: „Was ist das?“ Hebräisch: Manna. Brot vom Himmel. Geschenk, um zu leben und zu überleben. Wir können zum Einkaufen, Kühlschrank und Kühltruhe sind gut gefüllt. Stillt das aber unseren Hunger nach Leben? Das tägliche Brot ist sicher nicht zu verachten. Wir beten darum im Vater unser. Das ist der entscheidende Punkt: „Brot des Lebens“ wird uns auch geschenkt: durch Menschen, die für uns da sind, wenn wir sie brauchen; durch Ideen und Impulse von außen. Plötzlich fällt uns etwas zu: Zufall, sagen wir. Ist das nicht auch ein Geschenk? Im „Brot des Lebens“ schenkt sich uns Jesus selbst: Ich bin da für Dich! „Was ist das?“ Ich wünsche mir, offen und aufmerksam sein zu können, für das, was mir im Alltag geschenkt wird, was plötzlich da ist und mir gut tut. Brot vom Himmel, auf dem Boden meines Alltags, mir geschenkt - ich darf es entdecken und annehmen, dankbar Gott und den Menschen gegenüber.
Im Evangelium sagt Jesus: „Das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben. Da baten sie ihn: Herr, gibt uns immer dieses Brot.“ Joh 6,34
„Brot, das die Hoffnung nährt, Freude, die der Trauer wehrt ... Brot, das sich selbst verteilt, Hilfe, die zu Hilfe eilt, Lied, das die Welt umkreist.“ GL 378, 1+3
Albin Krämer